Infobrief "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"
UBi 2020 Infobrief 3 Januar 2017
An alle Akteure von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020): Initiativkreis, Unterstützerkreis, Kontaktnetzwerk von Kammern und Ländern, Beteiligte der Aktionsplattform Sehr geehrte Damen und Herren, dies ist die dritte Ausgabe des Infobriefs "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020". Mehrmals im Jahr bietet dieses kleine Format allen, die sich an der Dialog- und Aktionsplattform beteiligen, die Gelegenheit, aktuelle Informationen zu ihren Aktivitäten auszutauschen. Der Infobrief beschränkt sich bewusst auf diesen Austausch im Netzwerk, um Dopplungen mit anderen Newslettern und Publikationen zum Thema Unternehmen und biologische Vielfalt zu vermeiden. Gutes Informieren wünscht  mit freundlichen Grüßen
Ihre UBi 2020-Koordinierungsstelle

Inhaltsverzeichnis:

Publikum © 'Biodiversity in Good Company' Initiative

Einladung und Programm Dialogforum 2017 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Im Namen des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) laden wir Sie herzlich zum Dialogforum 2017 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020) am Donnerstag, 23. März 2017, ins VKU Forum nach Berlin-Mitte ein. Was Sie erwartet: Einstieg: Eine Einstimmung in den Tag von einem, der biologische Vielfalt nicht nur im Museum zeigen, sondern für die Zukunft bewahren will 
Blickwinkel Politik: Ökologische Wirtschaftspolitik – Sichtweise und Aktivitäten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Blickwinkel aus Wirtschaft und Naturschutz: Warum es auf nachhaltige Lieferketten ankommt
UBi 2020 konkret: Praxisbeispiele der Dialog- und Aktionsplattform "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" 
Fachvortrag: Verantwortung für biologische Vielfalt in der Lieferkette umsetzen – aus praktischen Erfahrungen lernen 
Etwas für jeden Geschmack: Drei parallele Foren am Nachmittag zu neuen Wegen für eine naturnahe Flächennutzung, der Integration von biologischer Vielfalt in Lieferketten und Access and Benefit Sharing (ABS) genetischer Ressourcen. 
Aktives Mitmachen: Zeit für Ihre Beiträge – Fragen und Diskussion sind erwünscht Programm als pdf. Melden Sie sich jetzt an und bringen Sie sich in den Dialog ein! Sie sind schon am Vorabend in Berlin? Dann heißen wir Sie zu einem zwanglosen gemeinsamen Abendessen (auf Selbstzahlerbasis) willkommen.  Programm, Anmeldung und weitere Infos unter www.ubi2020-dialogforum.de Ansprechpartnerin: Dr. Katrin Reuter
ubi2020@business-and-biodiversity.de  

Hendricks begrüßt Ergebnisse der Biodiversitäts-Konferenz in Cancún

Beitrag des Bundesumweltministeriums Berlin, 19.12.2016. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Ergebnisse des Biodiversitäts-Gipfels in Cancún als "Erfolg für den Artenschutz" begrüßt. "Die Konferenz hat wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Es ist erfreulich, dass der Artenschutz nunmehr weltweit in den Rang einer Richtschnur für agrarpolitische Entscheidungen gehoben wurde. Damit ist klar: Die Erhaltung der Artenvielfalt ist für die Zukunft der Menschheit genauso wichtig wie der Klimaschutz. Diese Zukunftsaufgaben müssen fortan zusammen gedacht werden." Weiter geht es in der Pressemeldung des BMUB

DIHK Service GmbH übernimmt das UBi 2020-Kontaktnetzwerk

Beitrag von: Dr. Katharina Mohr
DIHK Service GmbH
Seit dem 1. Dezember 2016 ist das Kontaktnetzwerk der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Länderministerien im Rahmen von „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ (UBi 2020-Kontaktnetzwerk) bei der DIHK Service GmbH angesiedelt. Die DIHK Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e. V. (DIHK) und betreut zahlreiche Projekte – vor allem der Bundesregierung – für den DIHK, die Industrie- und Handelskammern und die Auslandshandelskammern. Viele der bei der DIHK Service GmbH angesiedelten Projekte sprechen auch Handwerkskammern, Kommunen und andere Akteure an. Das Kontaktnetzwerk rückt damit noch näher an die Kammerorganisation heran.  Die Leitung des Kontaktnetzwerks wird weiterhin Frau Dr. Katharina Mohr innehaben. Sie erreichen sie unter: mohr.katharina@dihk.de. Die Koordinierungsstelle des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit für das Gesamtprojekt „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ verbleibt weiterhin bei der ‘Biodiversity in Good Company‘ Initiative e. V., mit der Frau Dr. Mohr auch zukünftig inhaltlich und organisatorisch sehr eng zusammenarbeiten wird.

"Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" in der neuen Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung

Information aus der UBi 2020-Koordinierungsstelle Das Bundeskabinett hat am 11. Januar 2017 die ressortübergreifende "Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie - Neuauflage 2016" beschlossen. Die Nachhaltigkeitsstrategie steht im Zeichen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) für nachhaltige Entwicklung. Für die Neuauflage wurden alle 17 globalen UN-Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs) konkretisiert. Die Nachhaltigkeitsstrategie umfasst ein ambitioniertes Bündel an messbaren politischen Maßnahmen und greift dabei die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (NBS) an zahlreichen Stellen auf. Auch der Verbändedialog "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" findet Berücksichtigung. So heißt es: "Das BMUB führt im Rahmen der Verbändeplattform 'Unternehmen Biologische Vielfalt 2020' mit Wirtschafts- und Naturschutzverbänden einen konstruktiven Dialog über Maßnahmen zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt im Bereich der Wirtschaft. Die Verankerung der Aspekte von biologischer Vielfalt im unternehmerischen Management und besonders die Berücksichtigung der Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf die biologische Vielfalt über die gesamte – oft internationale - Lieferkette hinweg ist neben naturverträglicher Gestaltung von Firmengeländen und Natursponsoring ein wichtiges Ziel der Plattform. Dabei kann auf die Erfahrungen der Vorreiter-Unternehmen in der Initiative 'Biodiversity in Good Company' aufgebaut werden." (S. 124 f). Und weiter: "Im Rahmen der Verbändeplattform 'Unternehmen Biologische Vielfalt 2020' wird das BMUB die Entwicklung, Erprobung und breite Einführung von wirksamen Managementinstrumenten zur Berücksichtigung der Auswirkungen des wirtschaftlichen Handelns auf die biologische Vielfalt über Lieferketten hin gemeinsam mit Wirtschaft- und Naturschutzverbänden voranbringen." (S. 142). Mehr zur neuen Nachhaltigkeitsstrategie auf der Webseite des BMUB

Erster Nachhaltigkeits-Report einer privaten Stiftung in der Bundesrepublik nach GRI G4 Standard

Beitrag von: Thomas Bischoff 
Heinz Sielmann Stiftung

Foto: Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung veröffentlicht ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht nach den globalen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4). Darüber hinaus gibt die Stiftung erstmals eine Entsprechenserklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) ab. 
Mit diesem Engagement übernimmt die Stiftung des berühmten Tierfilmers in punkto Nachhaltigkeit bundesweit eine Vorreiterrolle zur Transparenz im Stiftungswesen. „Wir verfolgen eine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie, deshalb übernehmen wir im Dritten Sektor, insbesondere im Stiftungswesen die Vorreiterrolle“, so der Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde. Mit dem alle zwei Jahre erscheinenden Nachhaltigkeitsbericht stärkt die Heinz Sielmann Stiftung das Vertrauen in die wirkungsvolle Stiftungsarbeit. Zentrale Themen des Nachhaltigkeitsberichts sind das eigene Nachhaltigkeitsmanagement, der betriebliche Umweltschutz, die Mittelverwendung, Transparenz für Spender und Förderer und das Personalmanagement. Der Nachhaltigkeitsbericht wurde nach den internationalen Richtlinien der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt und erfüllt die Anforderungen der Option „Kern“ nach GRI G4 und des GRI G4 Sector disclosure für NGO. Er gibt zu 40 allgemeinen und zu 70 spezifischen GRI G4-Standards Aufschluss.  Mehr dazu online unter www.sielmann-stiftung.de

Partnerschaft Umwelt Unternehmen (PUU) Mitglied bremenports in Brüssel für Umweltprojekt Luneplate ausgezeichnet

Beitrag von: Torsten Stadler
Partnerschaft Umwelt Unternehmen (PUU) Bremen Auf der Luneplate, einer Fläche, welche früher intensiv durch die Landwirtschaft genutzt wurde, entstand ein Naturparadies für Flora und Fauna. Das Gebiet dient als ökologische Ausgleichsfläche zum Hafenbau in Bremerhaven. Hier bieten nach der Umgestaltung feuchtes Grünland und ein künstlich geschaffener Tidepolder mit wattgesäumten Prielen, Schilfzonen und Tümpeln Lebens- und Rückzugsräume für zahlreiche Arten, die zum Teil vom Aussterben bedroht sind. Besondere Bedeutung hat die Luneplate als Domizil für Brut-, Rast- und Zugvögel. Auch Besucher können von einem Aussichtsturm aus einen Einblick in das jüngste und größte Naturschutzgebiet des Landes Bremen erhalten. Mit etwas Glück sind dort auch Kiebitze, Uferschnepfen, Nonnen-, Bläss- und Graugänse zu beobachten. Die PUU gratuliert bremenports herzlich zu dieser internationalen Auszeichnung!

Neue Bäume für HANSA-FLEX

Beitrag von: Torsten Stadler
Parnerschaft Umwelt Unternehmen (PUU) Bremen

Foto: HANSA-FLEX AG

Auf dem Pflanzareal der HANSA-FLEX AG in Syke wurde der im Jahr 2014 angelegte Wald jüngst in einer gemeinsamen Aktion durch die Belegschaft von PUU-Mitglied HANSA-FLEX und ihren Familien um 3.000 neue Setzlinge erweitert. 
Vor zweieinhalb Jahren pflanzten bereits mehr als 100 HANSA-FLEX Mitarbeiter bei der Baumpflanzaktion „Print & Plant“ verschiedenste Bäume in Ramminghausen bei Syke, um dem Papierverbrauch in der Bremer HANSA-FLEX Zentrale entgegenzuwirken. Jeden Monat werden dort rund 150.000 Blatt Papier bedruckt. Da auch die Niederlassungen in Deutschland viel Papier verbrauchen, wurde der Wald am ersten Novemberwochenende noch einmal vergrößert. Den Berechnungen des HANSA-FLEX Partners Bormann zufolge, werden monatlich bis zu 400.000 Seiten Papier in den knapp 200 Niederlassungen ausgedruckt. Ein zweiter Hektar Waldfläche hinter dem bereits bestehenden Areal soll nun zumindest einen Teil des Papierverbrauchs kompensieren. Wieder wurden dazu 3.000 verschiedene Baumsetzlinge von rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den vom Forstamt präparierten Boden gebracht. Zusätzlich haben die internationalen HANSA-FLEX Gesellschaften eigene Abschnitte auf dem Gelände. Dort ist für jede Auslandsgesellschaft ein Baum gepflanzt worden, der anschließend mit einer Länderflagge markiert wurde. Die neuen Gesellschaften Großbritannien, Slowakei und Portugal erhielten am vergangenen Wochenende erstmals ihre eigenen Länderbäume und tragen nun auch ihren Teil zur biologischen Vielfalt bei. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite der PUU

Möbel Martin aus dem Saarland vergibt zum 32. Mal Naturschutzpreis

Beitrag von: Christian Wegner
IHK Saarland
Das Unternehmen Möbel Martin aus Saarbrücken hat im Sommer 2016 zum 32. Mal den firmeneigenen Naturschutzpreis vergeben. Unter dem Motto „Mehr Natur im Stadt- und Arbeitsumfeld“ wurden sieben Projekte prämiert, die biologische Vielfalt im Siedlungsbereich fördern. Mit dem Hauptpreis für das Unternehmen Bahnlogistik und Service GmbH (BahnLog) aus St. Ingbert wurde ein Konzept honoriert, das Arten- und Biotopschutz in den laufenden Betrieb integriert. 
BahnLog bereitet auf einem großflächigen Bahngelände Schotter und Bahnschwellen auf und hat mithilfe der Unterstützung eines Feldbiologen auf diesem Gelände Lebensräume für wärmeliebende Arten – Laubfrosch, Kammmolch, Mauereidechse – geschaffen. Die Stadt Püttlingen, die den 2. Preis erhielt, entwickelte mit Unterstützung eines von ihr ins Leben gerufenen Runden Tisches ein Programm, um der Verbuschung der Köllertalaue entgegen zu wirken. Es fußt auf drei Beweidungsprogrammen mit Schafen, Wasserbüffeln und Wildpferden. Das Entsorgungsunternehmen Veolia Umweltservice West erhielt den 3. Preis für verschiedene Aktivitäten auf seinem Betriebsgelände in Essenheim bei Mainz. Dort erzeugt das Unternehmen Kompost aus Bioabfall und Grünschnitt und setzt gemeinsam mit dem Naturschutzbund NABU zahlreiche Naturschutzmaßnahmen um. Vier weitere Preise wurden an Unternehmen und Gemeinden für Naturschutzmaßnahmen vergeben. Mehr über den seit über drei Jahrzehnten vergebenen Naturschutzpreis von Möbel Martin und das Selbstverständnis des Unternehmens finden Sie hier [pdf].

Vernetzungstreffen Naturkapitalbewertung - Machbarkeit im Unternehmensalltag

Beitrag von: Andrea Peiffer
Global Nature Fund
Das Vernetzungstreffen findet am 07. Februar 2017 in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung ist es, ausgewählten Experten, Institutionen und Unternehmen Einblick in die praktische Umsetzung der unternehmerischen Naturkapitalbewertung zu geben. Fünf Referenten präsentieren Gründe für die ökonomische Bewertung und Erfahrungen aus der Umsetzung aus dem Blickwinkel der Lebensmittel-, Chemie-, Textil- und Baubranche sowie Entwicklungen in der Standardisierung.  Vorläufiges Programm für die Veranstaltung  Bei Interesse senden Sie bitte eine Email an Frau Andrea Peiffer (peiffer@globalnature.org).

3. Trierer Waldforum am 10. Februar 2017

Beitrag von: Kevin Glaeser
IHK Trier
Am Freitag, den 10.02.2017 wird in Trier auf Einladung der Stadt Trier und von Landesforsten Rheinland-Pfalz das 3. Trierer Waldforum stattfinden. Angesprochen sind Forstleute, Waldbesitzer, Verbände, Wissenschaft, Politik sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. 
Im Zentrum der Tagung steht das Spannungsfeld zwischen den unterschiedlichen Interessen, die sich auf den Wald beziehen: Wälder und Natur zu schützen, dem Erholungswert des Waldes Rechnung zu tragen und die volkswirtschaftliche Bedeutung der Wälder nicht zu vergessen. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Biodiversität vor der Haustür - „Stunde der Wintervögel“ aktiviert mehr als 100.000 Naturfreunde

Beitrag von: Helge May
NABU - Naturschutzbund Deutschland e. V.
Über zwei Millionen registrierte Vögel und erstmals bundesweit mehr als 100.000 Teilnehmer: In ihrer siebten Auflage hat die „Stunde der Wintervögel“ ihren Status als erfolgreichste naturkundliche Citizen-Sciene-Aktion Deutschlands eindrucksvoll bestätigt. Der NABU zeigt damit, dass Biodiversität nicht nur in tropischen Regenwäldern oder entlegenen Mooren erlebbar ist – sondern direkt vor der Haustür.  Im Mittelpunkt der „Stunde der Wintervögel“ stehen vertraute und oft weit verbreitete Arten. Wo kommen Sie vor, wo sind sie häufig und wo selten geworden, wie wirkt sich der Klimawandel auf die Wintervögel aus? Ziel ist es, mittel- und langfristige Entwicklungen aufzuspüren.  Doch auch kurzfristige Änderungen können interessant sein. So wiesen 2017 eine ganze Reihe von Arten vom einen auf den anderen Winter starke Rückgänge auf.  Betroffen waren sämtliche Meisenarten, aber auch Grünfink und Kernbeißer. Damit bestätigen sich durch die systematische Bestandserfassung im Rahmen der Aktion die zahlreichen Meldungen von besorgten Bürgern, die in den Wochen zuvor von gähnender Leere in den Gärten berichteten. Gemeinsam haben die meisten Arten mit Negativentwicklung, dass ihre Winterbestände stark von Zuzug von Artgenossen aus dem kälteren Norden und Osten abhängen. Die Gründe sind also möglicherweise in Skandinavien oder Russland zu suchen.  Info: www.stundederwintervoegel.de

Standpunktepapier von 'Biodiversity in Good Company'

Beitrag von: 'Biodiversity in Good Company' Initiative
'Biodiversity in Good Company' hat die 13. Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (CBD-COP 13), die im Dezember 2016 im mexikanischen Cancún stattfand, zum Anlass für eine Zwischenbilanz genommen. Auf welche Erfahrungen können wir zurückblicken und was muss getan werden, um biologische Vielfalt als Thema der Wirtschaft zu stärken?Lesen Sie unser Standpunktepapier

Impressum und Disclaimer

'Biodiversity in Good Company' Initiative e. V.
Koordinierungsstelle von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel +49.(0)30-226050-10/-11
Fax +49.(0)30-226050-19
contact(at)business-and-biodiversity.de
www.business-and-biodiversity.de

Kontaktpersonen UBi 2020: biologischevielfalt.bfn.de/unternehmen-2020/kontakt.html

Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Vereinsregister-Nr. VR 31061 B

Vorstand gem. § 26 BGB
Geschäftsführerin (Besondere Vertreterin nach § 30 BGB):
Dr. Katrin Reuter
katrin.reuter(at)business-and-biodiversity.de

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Die Infobriefe werden durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.