Infobrief "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"
UBi 2020 Infobrief 6 November 2017
An alle Akteure von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020): Unterstützerverbände, Kontaktnetzwerk von Kammern und Ländern, Beteiligte der Aktionsplattform

Sehr geehrte Damen und Herren,

dies ist die sechste Ausgabe des Infobriefs "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020". Folgende Neuigkeiten aus dem Netzwerk haben uns dieses Mal erreicht. 

Gutes Informieren und einen schönen Herbst wünscht 

mit freundlichen Grüßen
Ihre UBi 2020-Koordinierungsstelle

Inhaltsverzeichnis:

Save the Date 13. März 2018: Dialogforum 2018 "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Informationen aus der Koordinierungsstelle von UBi 2020

©'Biodiversity in Good Company' Initiative

Die nächste Jahreskonferenz von UBi 2020 wird am 13. März 2013 in Berlin Mitte stattfinden. Neben internationalen Perspektiven werden sich zahlreiche neue Unterstützerverbände von UBi 2020 vorstellen, am Nachmittag wird das bewährte Format thematischer Foren fortgeführt.  
In Anknüpfung an das letzte Jahr wird es ein Forum zu den weiteren Entwicklungen zum Thema "Natur auf Zeit" geben, im Hinblick auf das Thema Lieferkette wird ein Fokus auf Messung und Steuerung liegen und ein drittes Forum wird sich mit Partnerschaften für biologische Vielfalt zwischen Unternehmen und NGOs beschäftigen. 

Merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Ein erstes Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung wird es ab Dezember geben. Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungswebseite.

Das UBi 2020-Kontaktnetzwerk mit eigener Webseite

Informationen des Kontaktnetzwerks
Das Kontaktnetzwerk der IHKs, HWKs und Länderministerien verfügt nun über eine eigene Internetseite, angesiedelt auf der Webseite des DIHK. Die DIHK Service GmbH, die das Netzwerk koordiniert, hat die Seite eingerichtet, um den Informationsaustausch zwischen den mittlerweile 120 beteiligten Organisationen noch weiter zu verbessern und das Netzwerk weiter zu stärken. 

Zur Webseite

Dokumentation des 5. Treffens des UBi 2020-Kontaktnetzwerks der IHKs, HWKs und Länderministerien

Beitrag von: Dr. Katharina Mohr
DIHK Service GmbH


Die Dokumentation zum 5. Treffen des UBi 2020-Kontaktnetzwerks, das am 14. September 2017 im HeideHaus in München stattgefunden hat, ist nun verfügbar. Die im Rahmen des Treffens gezeigten Präsentationen sind im Dokument verlinkt. Auf der neuen Internetpräsenz des Kontaktnetzwerks können Sie die Dokumentation abrufen.

Dokumentation Kontaktnetzwerktreffen

Weitere Verbände sind Unterstützer von UBi 2020 geworden

Informationen aus der Koordinierungsstelle von UBi 2020
Im März 2013 startete UBi 2020 mit 15 Unterstützern, heute sind es 35! Dieses Jahr sind insgesamt sieben neue Organisationen Unterstützer von UBi 2020 geworden.
Seit dem Sommer sind insgesamt fünf neue Verbände und Netzwerke hinzugekommen: Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL), der Bundesverband Baustoffe - Steine und Erden e. V. (bbs), der Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e. V. (BKRI), der Zentrale Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) sowie die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Bereits im Frühjahr hinzugekommen waren die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. (BVE) sowie der Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e. V. 

Hier finden Sie eine Übersicht aller 35 Unterstützer-Organisationen von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020".

Wasser ist Leben – keine Leben ohne Bienen. Die Stadtwerke Sindelfingen und Honig – wie passt das zusammen?

Beitrag von: Nadine Steinbach
Verband kommunaler Unternehmen (VKU) 

Bildnachweis: Stadtwerke Sindelfingen

Bereits seit einiger Zeit summt und brummt es rund um die Wasseranlagen der Stadtwerke Sindelfingen. Als Wasserversorger setzen sich die Stadtwerke beim Schutz der unterirdischen Grundwasservorkommen dafür ein, dass möglichst wenige Pestizide in der Landwirtschaft angewendet werden. 
Auch wird darauf geachtet, dass rund um die Brunnen, Wasserwerke und Hochbehälter keine wassergefährdenden Schmierstoffe oder Treibstoffe bei der Grünpflege eingesetzt werden.Dies kommt nicht nur dem Grundwasser und damit dem künftigen Trinkwasser zu Gute sondern auch den Insekten rund um die Anlagen der Stadtwerke. So hat sich über die Jahre hinweg eine Kooperation zwischen Imkern und den Stadtwerken entwickelt. Die Imker nutzen die gut gesicherten und für die Bienen bestens geeigneten Flächen, um das „Sindelfinger Gold“ zu produzieren.

Ohne Bienen gäbe es nicht nur keinen Honig, auch Obst und Gemüse würden zu Luxusgütern. Die Tiere bestäuben rund 80 Prozent unserer Nutz- und Wildpflanzen. Wenn es nicht gelingt, die Bienenbestände zu halten und die Insekten aussterben, hätte dies fatale Folgen für den Menschen.Mit den „Bienenweiden“ leisten die Stadtwerke einen kleinen Beitrag zum Erhalt der Bienen. Sie werben auch dafür, dass auch Sindelfinger Unternehmen, Institutionen, Bürgerinnen und Bürger diesem Beispiel folgen und damit ihren Beitrag zum Schutz unseres Grundwassers und der Bienenvölker leisten. 

Weitere Informationen

DTV veröffentlicht Report Nachhaltigkeit

Beitrag von: Dirk Dunkelberg
Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)
Pünktlich zum Welttourismustag am 27. September 2017 hat der Deutsche Tourismusverband (DTV) den Report Nachhaltigkeit, die Broschüre zum „Bundeswettbewerb 2016/17 – Nachhaltige Tourismusdestinationen in Deutschland“, veröffentlicht. Darin werden 15 deutsche Reiseziele vorgestellt, die mit dem Thema Nachhaltigkeit besonders vorbildlich umgehen. Die 15 Reiseziele sind Teilnehmer und Gewinner des „Bundeswettbewerbs 2016/17 – Nachhaltige Tourismusdestinationen in Deutschland“, den der DTV zusammen mit dem Bundesumweltministerium und dem Bundesamt für Naturschutz ausgelobt hatte. Der Sieger Biosphärengebiet Schwäbische Alb ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie eine konsequent nachhaltige Ausrichtung das Wir-Gefühl der Einheimischen stärken kann. Tourismus- und Naturschutzverbände, Gemeinden, Unternehmen und Bürger ziehen an einem Strang. Das Engagement steckt an und bringt hochwertige regionale Produkte und Angebote für die Gäste hervor. 

Um messbare und überprüfbare Kriterien für den Bundeswettbewerb zu liefern, wurde der Praxisleitfaden „Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus“ erarbeitet, der Anfang 2016 erschien und auch international Beachtung findet. Es ist das erste kostenfreie Standardwerk, das den Tourismusdestinationen zeigt, wie sie das komplexe Thema in die Praxis umsetzen können. Der Leitfaden macht deutlich, dass jede Destination, auch jede Stadt, an ihrer Nachhaltigkeit arbeiten kann.

Report Nachhaltigkeit [pdf]
Praxisleitfaden Nachhaltigkeit im Deutschlandtourismus [pdf]

AöL fördert Biodiversität

Beitrag von: Anne Baumann
Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL)
Um sich in Umweltbelangen besser austauschen zu können, hat die AöL bereits kurz nach ihrer Gründung 2002 einen Arbeitskreis Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. Dort besprechen die AöL-Mitglieder nicht nur das Umweltmanagement ihrer Unternehmen, sondern beraten auch über Biodiversitätskampagnen und nationale oder internationale Nachhaltigkeitsstragien. So ist aus dem Arbeitskreis beispielsweise eine Stellungnahme zur deutschen Nachhaltigkeitsstrategie entstanden, die an die Bundesregierung gesendet wurde. Zur Stellungahme [pdf].

Im Juni 2017 veranstaltete die AöL zusammen mit dem Verband „Unternehmensgrün“ eine Umwelttagung zum geplanten Umweltfußabdruck für Lebensmittel der EU. Zu Gast war u.a. Hugo Schally von der DG Environment der Kommission. Die beiden Verbände forderten im Rahmen der Veranstaltung, dass der Umweltfußabdruck für Lebensmittel auf den Leistungen der Bio-Branche aufbauen müsse. Zur Pressemitteilung [pdf].

© AöL

Die AöL unterstützt zudem eine Studie von Journlist Stephan Börnecke, nach der die moderne Landwirtschaft eine unheimliche Artenerosion provoziert. „Moderne“ Techniken, Mäh- und Erntemethoden sowie vorgezogene Erntezeiträume, Pestizide und Stickstoffdünger nehmen keine Rücksicht auf die Natur. 
Dem steht eine EU-Agrarpolitik gegenüber, die ernsthafte Antworten scheut. Denn was die europäische Agrarpolitik anbietet, hat mit dem Schutz der Natur wenig zu tun. Die AöL setzt sich für eine Distribution der Studie ein, streut sie auf ihren sozialen Kanälen und hat einen Videobeitrag zur Studie erstellt. Zum Videobeitrag.

Betriebsbesuch bei Welser in Bönen: Produktion und Vielfalt am Wasser

Beitrag von: Torsten Mack
IHK zu Dortmund

Bildquelle: IHK zu Dortmund

Am 10. Oktober 2017 haben knapp 40 Mitglieder der Erfahrungs-Austauschgruppen Umwelt der IHK zu Dortmund und der SIHK Hagen den Standort Bönen der Welser Profile Deutschland GmbH besucht. Die Welser Profile ist ein Hersteller von Sonderprofilen und Sonderprofilrohren in Europa. 
Dass Produktion und Vielfalt am Wasser keine Gegensätze sein müssen, zeigt der Standort in Bönen. An dem Unternehmensstandort wird ganz bewusst mit dem Regenwasser umgegangen. So gelangt u.a. das Dachflächenwasser der Gewerbehallen in fünf über das Firmengelände verteilte Kleingewässer und alle 580 PKW-Plätze wurden, bis auf eine versiegelte Multifunktionsfläche, mit Rasengittersteinen versehen, so dass auf rund 7.250 qm Regenwasser versickern kann. „Es war uns wichtig, der Natur etwas zurückzugeben. Neben der Regenwasserversickerung haben wir deshalb viel Wert auf eine vielfältige Bepflanzung mit heimischen Arten gelegt. Inzwischen haben sich die Flächen als Aufenthaltsraum für unsere Mitarbeiter, aber auch Tiere und Pflanzen etabliert“, so Geschäftsführer Andreas Welser. Neben einem Rundgang durch die Produktionshallen und über das naturnahe Firmengelände referierten beim Firmenbesuch Dr. Simon Meyer, Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbH, Hamm zur Gewerbeabfallverordnung und Susanne Smolka, Stadt Remscheid, mit dem Thema „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“.

DGNB integriert Biodiversität als Kriterium in Nachhaltigkeitszertifizierung für Gebäude

Beitrag von: Felix Jansen
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. hat in der neuesten Version des Zertifizierungssystems für nachhaltige Gebäude „Biodiversität“ als neues Kriterium mit aufgenommen. Damit werden für Bauherren Anreize gesetzt, eine hohe Biotopflächenqualität über geringe Versiegelung und Grünflächen auf Dächern und an den Fassaden umzusetzen. Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt von Tierarten am Standort und am Gebäude sowie zur Vernetzung von Biotopen fließen ebenso positiv in das Zertifizierungsergebnis mit ein wie die Vermeidung von invasiven Pflanzenarten. Gleiches gilt, wenn über Pflege- und Entwicklungsverträge ein langfristiger Erhalt der Grünflächen erreicht wird. Für eine besonders hohe Biotopflächenqualität gibt es einen sogenannten Circular-Economy-Bonus. 

Mehr zum DGNB System, nach dem weltweit bereits mehr als 2.200 Gebäude und Quartiere geplant, gebaut und mit dem DGNB Zertifikat ausgezeichnet wurden.

Auch im kommenden Jahr im Einsatz für Natur und Mensch: Bergwaldprojekt veröffentlicht neues Jahresprogramm

Beitrag von: Lena Gärtner
Bergwaldprojekt e. V. 

Foto: Berwaldprojekt

Die globalen Klimaveränderungen und der dramatische Rückgang der Artenvielfalt stellen uns alle vor gewaltige Herausforderungen. Das Bergwaldprojekt arbeitet seit über 25 Jahren in vielen Waldregionen, Mooren und Kulturlandschaften Deutschlands und Europas mit Freiwilligen für den Schutz und Erhalt der verschiedenen Ökosysteme. Mit den vielseitigen, professionell angeleiteten Arbeitseinsätzen und dem Engagement tausender Freiwilliger wird ein konkreter Beitrag zum Erhalt der Biodiversität und der unbezahlbaren ökosystemaren Leistungen unserer Wälder erbracht.
Im Dezember veröffentlicht die gemeinnützige Organisation Bergwaldprojekt e.V. auf ihrer Webseite das neue Jahresprogramm für 2018. Auch im nächsten Jahr stehen wieder über 80 Projektwochen für erwachsene Freiwillige zur Verfügung

Als Betroffene und Mitverursacher sind alle gesellschaftlichen Kräfte gefordert, an einer nachhaltigen Entwicklung mitzuwirken; das Bergwaldprojekt arbeitet u. a. auch mit Unternehmen in verschiedenen Kooperationsprojekten zusammen. Die Kooperationen zwischen den Unternehmen und dem Bergwaldprojekt e.V. motivieren alle Beteiligten zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unseren natürlichen Lebensgrundlagen und ermöglichen eine größere Ausstrahlung nachhaltiger Themen in die Unternehmen und die Gesellschaft. Unternehmen können sich unter info@bergwaldprojekt.de noch für Corporate-Volunteer-Einsätze in 2018 melden. 

Webseite des Bergwaldprojektes e. V.

Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung und Landschaftsbau (FLL) richtet AK Bienenweiden ein

Beitrag von: Wolfgang Groß
Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
Bereits bei ihrem Treffen im Oktober 2014 haben sich die FLL-Gremienleiter einstimmig für die Erarbeitung eines bundesweit gültigen Fachberichts „Bienenweide“ ausgesprochen. Ziel ist eine gärtnerische Hilfestellung zur Verbesserung der Lebensraumbedingungen Blüten bestäubender Insekten, insbesondere der Honigbiene. 

Es existieren bereits zahlreiche Veröffentlichungen zu einzelnen Teilaspekten, insbesondere zur geeigneten Pflanzenauswahl, sie beschränken sich v. a. auf landwirtschaftliche Förderprogramme in einzelnen Bundesländern. Doch gibt es noch keine Veröffentlichung, die alle wesentlichen Aspekte für das gesamte Bundesgebiet abdeckt und die auch detaillierte Aussagen zur fachlich richtigen Flächenvorbereitung, -anlage und -pflege oder zu kommunalen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Bauleitplanung enthält. Das FLL-Präsidium hat die Einrichtung eines entsprechenden Arbeitskreises unter der Leitung von Frau Dr. Ingrid Illies, stellvertretende Leiterin des Fachzentrums Bienen der LWG Veitshöchheim, beschlossen, der im November 2015 konstituiert wurde. Im AK beteiligen sich neben zahlreichen FLL-Mitgliedsverbänden auch der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. und  die fachlich betroffenen Verbände und Institutionen aus den Bereichen Gartenbau, Imkerei, Landwirtschaft und Naturschutz.

Weitere Informationen

Das „Waldprojekt“ von Gollnest & Kiesel – „Der Natur etwas zurückgeben“

Beitrag von: Jörg Fortmann
IHK zu Lübeck
„Wer der Natur etwas entnimmt, muss ihr auch etwas zurückgeben“, findet Fritz-Rüdiger Kiesel, der gemeinsam mit Gerhard Gollnest den Holzspielzeug-Hersteller Gollnest & Kiesel leitet. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Güster in Schleswig-Holstein und spendet dem waldärmsten Bundesland in jedem Jahr einen neuen Wald. Jedem neugeborenen Kind im nördlichsten Bundesland wird dann ein Baum gepflanzt. 300.000 Bäume – Buchen, Ahorn und Eichen – sind so in über zehn Jahren neu gepflanzt worden, und zwar über ganz Schleswig-Holstein verteilt. Auch in diesem Jahr wird die Aktion fortgesetzt. Die gespendeten Bäume werden wirtschaftlich nicht genutzt. Die beiden Inhaber wollen damit den Gedanken der Nachhaltigkeit unterstützen und mit ihren Waldspenden zugleich die soziale und ökologische Verantwortung von Unternehmen darstellen. Gollnest & Kiesel beteiligt sich damit außerdem an dem ehrgeizigen Vorhaben der Landesregierung, den Waldanteil in Schleswig-Holstein auf zwölf Prozent zu erhöhen.

Mehr Informationen zum Wald-Projekt
Chronik des Waldprojektes [pdf]

Geschäftsführerin der 'Biodiversity in Good Company' Initiative in Sachverständigenbeirat berufen

Beitrag von: 'Biodiversity in Good Company' Initiative

Bild: Juliane Lindner

Die Geschäftsführerein der 'Biodiversity in Good Company' Initiative, Carolin Boßmeyer, wurde in den Sachverständigenbeirat für Naturschutz und Landschaftspflege des Landes Berlin berufen.
Dem Gremium gehören Vertreter*innen verschiedener gesellschaftlicher Bereiche an. Der Sachverständigenbeirat berät den Senat und die Bezirke umfassend zu Fragen der Erhaltung der Berliner Natur und zu deren weiterer Entwicklung.

Weitere Informationen zum Sachvertändigenbeirat
Pressemitteilung zur konstituierenden Sitzung

Save the Date 12. März 2018: Biologische Vielfalt bewahren - von welcher Natur reden wir?

Beitrag von: Dr. Katrin Reuter
'Biodiversity in Good Company' Inititative 
Am Vorabend des Dialogforums 2018 von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" veranstalten die 'Biodiversity in Good Company' Initiative und das Museum für Naturkunde Berlin eine gemeinsame Abendveranstaltung zum Thema "Biologische Vielfalt bewahren - von welcher Natur reden wir?".
Hintergrund sind Kontroversen, die immer wieder um den Naturbegriff entstehen, wenn Naturschutz praktisch werden soll. Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend, an dem wir Schlaglichter auf dieses Spannungsfeld des Naturbegriffs auf Ebene der Gene, Arten und Lebensräume werfen möchten. Kurze Impulse jeweils aus Wissenschaft und Wirtschaft liefern Denkanstöße für die anschließende Diskussion. Dazu laden wir Sie herzlich in die Kulisse des Dinosauriersaals im Museum für Naturkunde Berlin ein.

Merken Sie sich den Termin bereits jetzt vor. Ein erstes Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung wird es ab Dezember geben. Veranstaltungsbeginn ist 18:30 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr). 

Impressum und Disclaimer

'Biodiversity in Good Company' Initiative e. V.
Koordinierungsstelle von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel +49.(0)30-226050-10/-11
Fax +49.(0)30-226050-19
contact(at)business-and-biodiversity.de
www.business-and-biodiversity.de

Kontaktpersonen UBi 2020: https://biologischevielfalt.bfn.de/unternehmen-2020/kontakt.html

Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Vereinsregister-Nr. VR 31061 B

Vorstand gem. § 26 BGB
Geschäftsführerin (Besondere Vertreterin nach § 30 BGB):
Dr. Katrin Reuter
katrin.reuter(at)business-and-biodiversity.de

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