Infobrief "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"
UBi 2020 Infobrief 7 März 2018
An alle Akteure von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020): Unterstützerverbände, Kontaktnetzwerk von Kammern und Ländern, Beteiligte der Aktionsplattform  Sehr geehrte Damen und Herren,  dies ist die siebente Ausgabe des Infobriefs "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020". Folgende Neuigkeiten aus dem Netzwerk haben uns dieses Mal erreicht. Gutes Informieren, eine anregende Lektüre und ein schönes Frühjahr wünscht Ihnen mit freundlichen Grüßen
Ihre UBi 2020-Koordinierungsstelle

Inhaltsverzeichnis:

Foto: Frank Nürnberger für 'Biodiversity in Good Company' Initiative

Rückblick Dialogforum 2018 von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Beitrag von: Dr. Katrin Reuter
Koordinierungsstelle von UBi 2020 
Auch in diesem Jahr können wir auf ein gelungenes Dialogforum von „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020" (UBi 2020) zurückblicken. Das Dialogforum fand am 13. März 2018 wieder im VKU Forum in Berlin Mitte statt. Mit ca. 160 Teilnehmenden, davon über die Hälfte aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden oder -netzwerken, war die Veranstaltung wieder sehr gut besucht und bot Gelegenheit für regen Austausch rund um das Thema Biologische Vielfalt und Wirtschaft. Neben Teilnehmenden aus dem Bereich der Wirtschaft waren auch Naturschutzorganisationen, Verwaltung und Behörden sowie Wissenschaft und Forschung vertreten. Eine Dokumentation wird derzeit erstellt. 

Alles für die Biene

Beitrag von: Torsten Stadler
Geschäftsstelle Umwelt Unternehmen, c/o RKW Bremen GmbH
Bei PUU Mitglied Dierker Brandschutz brummt's gewaltig, denn der Traditionsbetrieb hat nicht nur einen "Ort der biologischen Vielfalt" auf seinem Firmengelände geschaffen, sondern setzt sich mit seiner Initiative "bienen-pate-bremen" auch für den Honig- und Wildbienenschutz ein. Nun hat das Unternehmen eine neue Aktion ins Leben gerufen: "Botschafter einer aufblühenden Landschaft".
bienenfreundliches Grün

Nicht nur für Bienen ein Paradies - auch Vögel finden bei Dierker Brandschutz ein Zuhause. © Dierker Brandschutz

Hintergrund der neuen Aktion ist das gegenwärtige Bienensterben – etwa ein Viertel aller Bienenvölker ist inzwischen wie vom Erdboden verschluckt. Dem möchte Werner Dierker entgegenwirken: Lebensräume für Vögel, Schmetterlinge, Wild- und Honigbienen müssen nicht nur erhalten, sondern zusätzlich auch geschaffen werden.
Aus diesem Grund startete "bienen-pate-bremen" die Aktion "Botschafter einer aufblühenden Landschaft", mit der die Initiative die Situation der Honigbiene innerhalb des Kulturraums Bremen-Niedersachsen verbessern möchte. 5.000 Samentütchen befüllt mit der Mischung "Blühende Landschaft Nord" (40 Prozent Wildblumen und 60 Prozent Kulturformen) wurden an Lieferanten, Kunden und Freunde der Firma verteilt, um weitere Blühflächen in Gärten oder auf Balkonen zu schaffen. Doch auch Unternehmen können sich aktiv am Erhalt unserer Kulturlandschaft beteiligen – so zum Beispiel als Bienenpaten. Weitere Informationen

Neue Broschüre zur Standortplanung: Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen

Beitrag von: Silke Hauser
IHK Mittlerer Niederrhein
Die IHK Mittlerer Niederrhein hat Ende 2017 den Leitfaden „Standorte planen und sichern: Naturnahe Gestaltung von Firmengeländen“ herausgebracht. 
Cover der Broschüre

Cover der Broschüre

Der Leitfaden dient Unternehmen als Hilfestellung, die sich einen ersten Überblick darüber verschaffen möchten, was bei der naturnahen Gestaltung des Firmengeländes möglich und was dabei zu beachten ist. Sowohl die Chancen, aber auch die Risiken der naturnahen Gestaltung von Firmengeländen werden dargestellt. Vor allem behandelt der Leitfaden Fragen zum Natur- und Artenschutz und widmet sich dem Thema „Natur auf Zeit“. 
Weitere Informationen und Download des Leitfadens

Hoffnung für Braunkehlchen - Bruterfolg auf ökologischen Flächen

Beitrag von: Markus Wolter
WWF Deutschland
Bereits einfache Schutzmaßnahmen reichen auf ökologisch bewirtschafteten Flächen, damit der Vogelnachwuchs zahlreich überlebt. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Projekts „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ an Braunkehlchen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der einst verbreitete Singvogel gilt in Deutschland nach Roter Liste als stark gefährdet. Auf einigen Biopark-Betrieben gelang es nun, den Bruterfolg fast zu verdoppeln.  Die bodenbrütenden Braunkehlchen sind im Grünland beim Mähen der Wiesen gefährdet, aber auch durch Beweidung an Nistplätzen oder der Pflege von Gräben und Böschungen. Auf acht Projektbetrieben wurden daher auf bewirtschafteten Grünlandflächen kleinflächige Schutzzonen abgesteckt und beim Mähen und der Beweidung ausgespart. Von April bis Mitte Juli blieb ein zehn Meter breiter Streifen am Feldrand stehen oder wurde eine Ecke der Weide abgezäunt. Grabenböschungen wurden in der Brutzeit nicht gemäht. Vogelkundler stellten Sitzstäbe auf. Bei den 144 Brutstätten ohne Schutzmaßnahmen flogen aus 45% der Nester Jungvögel aus. Durch die Maßnahmen (37 Brutstätten) wurde der Nesterfolg auf 84% erhöht. Da die meisten Maßnahmeflächen klein sind, ist der Ernteausfall meist gering. Einige zeitweilig nicht bewirtschaftete Flächen wurden durch Agrarumweltprogramme gefördert. Die Erhebung ist Teil des Projekts „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ (LfA) von WWF, EDEKA, Biopark und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF e.V.).  Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Projekt "Landwirtschaft für Artenvielfalt" 

Wertvolle Offenland-Lebensräume in Tangersdorfer Heide und Döberitzer Heide wiederhergestellt

Beitrag von: Dr. Hannes Petrischak
Heinz Sielmann Stiftung
Über das Bundesprogramm „Gemeinschaftsaufgabe Agrar- und Küstenschutz“ (GAK) warb die Heinz Sielmann Stiftung im Herbst 2017 insgesamt 3,83 Millionen Euro für Landschaftspflegemaßnahmen in Sielmanns Naturlandschaften Döberitzer Heide und Tangersdorfer Heide ein. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheids kurz vor Jahresende wurden die geplanten Arbeiten sehr zügig in Auftrag gegeben, sodass sie entsprechend den naturschutzfachlichen und vergaberechtlichen Vorgaben bereits im März 2018 weitgehend abgeschlossen werden konnten.   Mit den Mitteln wurden die wertvollen Heideflächen der Tangersdorfer Heide (bei Lychen), die durch den Aufwuchs von Kiefern und Espen sowie durch Vergrasung und Überalterung der Heide stark bedroht waren, wiederhergestellt.
Heidekraut-Seidenbiene auf Pflanze

Die inzwischen recht seltene Heidekraut-Seidenbiene (Colletes succinctus) kann in der Tangersdorfer Heide auch zukünftig noch Pollen sammeln. Foto: Hannes Petrischak

Dazu erfolgten unter anderem  eine Gehölzentnahme auf einer Fläche von 65 Hektar sowie die Regeneration der Heide durch Mahd und Mulchen auf 55 Hektar. In der Döberitzer Heide wurden sehr vielfältige Lebensräume aufgewertet: Flächen für die besonders gefährdeten Pfeifengraswiesen wurden von Gehölzen befreit, Kleingewässer frei- oder hergestellt. In Waldbereichen wurde ein Verbundsystem aus besonnten Kuppen und Schneisen geschaffen. 
Von all diesen Maßnahmen, die auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen von intensiver Munitionssondierung und -beräumung begleitet werden mussten, profitieren nun Orchideen, Rotbauchunken, Urzeitkrebse, Wildbienen, Schmetterlinge, Vögel wie Heidelerche und Wiedehopf sowie viele andere gefährdete Arten, die hier einige ihrer letzten Rückzugsgebiete in Deutschland finden.

Unternehmensnetzwerk 'Biodiversity in Good Company' Initiative hat neues Mitglied

Beitrag von: Dr. Katrin Reuter
'Biodiversity in Good Company' Inititiative
Die 'Biodiversity in Good Company‘ Initiative ist ein Netzwerk für Vorreiterunternehmen, die sich dem Thema biologische Vielfalt in besonderer Weise verpflichtet fühlen. 
Seit März 2018 ist das Biozid-Unternehmen Reckhaus GmbH & Co. KG Mitglied der Unternehmensinitiative. Das gemeinsame Ziel: Die Förderung der Artenvielfalt durch unternehmerische Mittel. Reckhaus will pionierhaft zeigen, dass Artenvielfalt auch von einem Biozid-Unternehmen profitieren kann. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen inklusive Bildmaterial der Medienmitteilung (PDF).

Empfehlungen für mehr Biodiversität in der Lebensmittelbranche veröffentlicht

Beitrag von: Stefan Hörmann
Global Nature Fund 
Der Global Nature Fund, die Bodensee-Stiftung sowie weitere Partner der europäischen Initiative LIFE Food & Biodiversity haben „Empfehlungen für wirkungsvolle Kriterien zum Schutz der Biodiversität in Standards für die Lebensmittelbranche und Beschaffungsrichtlinien von Lebensmittelunternehmen“ veröffentlicht. Standardorganisationen und Unternehmen können ihre Kriterien anhand der Empfehlungen überarbeiten und ergänzen, um den negativen Einfluss der Landwirtschaft auf die Ökosysteme, die Artenvielfalt und die Agro-Biodiversität zu reduzieren.
Cover der Publikation

Cover der Publikation

„Wir verzeichnen in den letzten Jahren einen dramatischen Verlust der Artenvielfalt, mit der die Landwirtschaft ihre eigene Ertragssicherheit gefährdet." sagt Marion Hammerl, Geschäftsführerin der Bodensee-Stiftung. Die Empfehlungen zeigen die gesamte Bandbreite an Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der Biologischen Vielfalt auf dem landwirtschaftlichen Betrieb: Es geht einerseits um die Schaffung, den Schutz und die Aufwertung von Habitaten und andererseits um die Vermeidung negativer Faktoren.
Standards wie UTZ, Fairtrade Deutschland, UEBT und Gesicherte Qualität Baden-Württemberg sowie Unternehmen wie Nestlé, Kaufland und Albgold haben die Entwicklung der Empfehlungen unterstützt.   Weitere Informationen und Download der Broschüre

Neue Publikation Naturkapitalbewertung für den Tourismus auf Juist

Beitrag von: Andrea Peiffer
Global Nature Fund
  In Zusammenarbeit mit der Gemeinde und Kurverwaltung Juist und dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer hat der Global Nature Fund die Auswirkungen des Tourismus auf Juist auf die Natur bewertet. Mit der Naturkapitalbewertung haben die Mitwirkenden zwei Ziele verfolgt: Zum einen sollen die Ergebnisse einen fundierten Dialog zwischen verschiedenen Stakeholdern (Touristen, Anwohner, Unternehmen, Lieferanten usw.) zum nachhaltigen Leitbild der Insel unterstützen. Zum anderen soll die Bewertung des Naturkapitals weitere Möglichkeiten für die umweltfreundliche Ausrichtung der Insel aufzeigen.
Cover der Publikation

Cover der Publikation

Die Naturkapitalbewertung erfasst dabei neben Umweltwirkungen, die auf der Insel selbst zum Tragen kommen, auch solche, die mit der An- und Abreise der Gäste, der Bereitstellung von Lebensmitteln und der Entsorgung von Abfall einhergehen. Die Naturkapitalbewertung orientiert sich dabei am Natural Capital Protocol, einem internationalen Rahmenwert, das Unternehmen die Durchführung einer Naturkapitalbewertung erläutert.
Die Studie enthält neben der Beschreibung der Vorgehensweise zur Bewertung der Umweltwirkungen auch die Kriterien zur Festlegung des Untersuchungsrahmen und verwendete Datenquellen.  Download der Publikation (Pdf)

JA zum Klimaschutz: Bergwaldprojekt e.V. initiiert Selbstverpflichtungserklärung

Beitrag von: Lena Gärtner
Bergwaldprojekt
Das Bergwaldprojekt hat gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen und NGOs die Selbstverpflichtungserklärung EINFACH JETZT MACHEN veröffentlicht und fordert damit alle gesellschaftlichen AkteurInnen auf, ab sofort selbst zum Schutz heutiger und zukünftiger Generationen wirkungsvoll zu handeln. Hintergrund ist, dass Deutschland die eigenen Klimaschutzziele trotz all seiner Möglichkeiten dramatisch verfehlt. 
Button Kampagne
Sowohl die internationale Klimakonferenz in Bonn als auch die Verhandlungen zur Regierungsbildung in Berlin zeigen, dass die Politik den dringend notwendigen Klimaschutz nicht durchsetzt. Wir können nicht länger auf den Gesetzgeber, auf einen gesellschaftlichen Konsens oder auf technische Innovationen warten, um die Verschärfung der ökologischen und sozialen Krise abzuwenden.
Die unterzeichnenden Organisationen haben sich auf klimaschonendes Verhalten festgelegt und verpflichten sich, ab sofort 
- auf Inlandsflüge und auf Flüge für Reisen bis 1.000 km zu verzichten
- in allen Betriebsstätten den Energieverbrauch zu minimieren und den verbleibenden Strombedarf aus 100 % Ökostrom zu beziehen
- auf Fleisch aus konventioneller, industrieller Produktion ganz zu verzichten und für Verpflegung und Bewirtung, soweit möglich, nur noch biologisch, saisonal und regional bzw. fair produzierte Lebensmittel zu nutzen. JedeR ist zum Mitmachen eingeladen.
Mehr Infos

Tag der Insekten bringt Engagierte aus ganz Deutschland zusammen

Beitrag von: Tina Teucher
Insect Respect, Reckhaus GmbH & Co. KG 
Am 21. und 22.3.2018 veranstalteten Insect Respect (Firma Reckhaus), der Global Nature Fund und das Naturkunde-Museum Bielefeld zum zweiten Mal den bundesweiten Tag der Insekten in Bielefeld. Die REWE Group unterstützte die Tagung. Rund 150 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umweltorganisationen, Medien und Zivilgesellschaft stellten mit Impulsvorträgen und Vernetzungstischen ihre Projekte rund um die Förderung von Insekten vor. „Das Ziel der Veranstaltung ist: Möglichst viele Menschen zum Umdenken zu motivieren“, sagte Dr. Hans-Dietrich Reckhaus, geschäftsführender Gesellschafter der Reckhaus GmbH & Co. KG und Erfinder von Insect Respect. „Gemeinsam sind wir die Lobby der Insekten.“ Josef Tumbrinck, Landesvorsitzender des Naturschutzbund (NABU) in Nordrhein-Westfalen warnte: „Nicht nur Insekten, auch Entomologen sterben aus“. Es brauche wieder mehr Expertise in Universitäten und Praxis. „Unternehmen wissen oft nicht, was sie mit Biodiversität zu tun haben“, sagte Stefan Hörmann vom Global Nature Fund und stellte den Biodiversity Check vor. Dr. Katrin Reuter von der 'Biodiversity in Good Company' Initiative unterstrich, dass Verbände eine wesentliche Rolle dabei spielen, Biodiversitätsaspekte in der Wirtschaft zu etablieren.
Hr. Reckhaus und Hr. Schäfer vor Tag der Insekten-Banner

Gemeinsam für Lösungen gegen das Insektensterben: Dr. Hans Dietrich Reckhaus (Reckhaus GmbH & Co. KG) und Dr. Florian Schäfer (REWE Group) beim Tag der Insekten 2018. © Reimar Ott / INSECT RESPECT

In der Diskussion machte Dr. Florian Schäfer von der REWE Group deutlich, warum sich das Handelsunternehmen im PRO PLANET Apfelprojekt engagiert: „Der größte Mehrwehrt ist die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Naturschutz“. Der Dialog fördere Entwicklung und Verständnis auf beiden Seiten. Kurzdokumentation der Veranstaltung 

Weltwassertag am 22. März stand unter dem Motto "Natur für Wasser"

Beitrag von: Nadine Steinbach, Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und Carolin Boßmeyer, 'Biodiversity in Good Company' Initiative  Auch in diesem Jahr war der 22. März wieder der Weltwassertag. Er wurde anlässlich der Weltkonferenz "Umwelt und Entwicklung" 1992 in Rio de Janeiro ins Leben gerufen.
Dieses Jahr waren Wasser und Natur in besonderer Weise verknüpft: Der Weltwasserstag 2018 stand unter dem Motto "Nature for Water“. Das Thema des World Water Development Reports, der immer aus Anlass des Weltwassertages von UN Water herausgegeben wird, konzentriert sich ebenso auf die Thematik und lautet für 2018 "Nature-Based Solutions for Water".
Der Weltwassertag 2018 hat in besonderer Weise für eine stärkere Berücksichtigung naturnaher bzw. die natürlichen Potenziale von Ökosystemen nutzender Lösungen im Gewässermanagement geworben. Dabei ging es auch um die Inwertsetzung der vielfältigen Leistungen, die solche Ökosysteme bereitstellen. Weitere Informationen auf der Seite des BMU (dt.)
Weitere Informationen auf der Seite des World Water Day (engl.)

Impressum und Disclaimer

'Biodiversity in Good Company' Initiative e. V.
Koordinierungsstelle von "Unternehmen Biologische Vielfalt 2020"

Pariser Platz 6
10117 Berlin
Tel +49.(0)30-226050-10/-11
Fax +49.(0)30-226050-19
contact(at)business-and-biodiversity.de
www.business-and-biodiversity.de

Kontaktpersonen UBi 2020: biologischevielfalt.bfn.de/unternehmen-2020/kontakt.html

Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Vereinsregister-Nr. VR 31061 B

Vorstand gem. § 26 BGB
Geschäftsführerin (Besondere Vertreterin nach § 30 BGB):
Dr. Katrin Reuter
katrin.reuter(at)business-and-biodiversity.de

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Die Infobriefe werden durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) aus Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gefördert.